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Narzissen

Narzissen stammen wie die Krokusse aus dem Mittelmeerraum. Durch Kreuzungen zwischen verschiedenen Wildarten entstanden viele verschiedene Gartensorten.

Narzissen werden wie Tulpen in verschiedene Gruppen unter- teilt, teils nach Blütenform, teils nach Abstammung. Obwohl sie mit ihren Weiss-, Gelb- und Orangetönen in der Farbgebung eingeschränkt sind, sind sie nicht nur wegen ihrer Langlebigkeit bei Gärtnern sehr beliebt. Ihr Duft ist im wahrsten Sinn des Wortes betörend. ,Narzisse’ leitet sich vom griechischen Wort ,narkein’ (= betäuben) ab. Vermutlich haben die Griechen diesen Namen gewählt, da die bekannten Dichternarzissen einen intensiven, nahezu betäubenden Geruch verströmen.

Pflege: Zu beachten ist, dass Narzissen besonders im ersten Jahr nach dem Pflanzen etwas frostempfindlich sind. Zum Schutz kann man sie mit Reisigzweigen etwas ab- decken. Sie eignen sich auch für die Haustreiberei. Narzissen sollten ca. 12 Wochen bei einer Temperatur von nicht mehr als 10°C lagern. Das fördert die Blühfreudig- keit. Austrocknen sollte die Zwiebel in dieser Zeit nicht.

Informatives: Die Narzisse ist von der Zwiebel bis zur Blüte giftig. Deshalb sollten sie immer außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren aufgestellt und gepflanzt werden. Der positive Effekt ihres Giftes ist, dass sie von Wühlmäusen gemieden wird.

Trompeten Narzissen

Cyclamineus Narzissen

Gefüllte Narzissen

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